Historie

Am 26. April 1948 wurde der „Segel- und Paddel-Club Sorpesee" ins Leben gerufen. Im Laufe der Jahre veränderte sich dieser Clubname zu „Segel-Club-Sorpesee Iserlohn", abgekürzt SCSI.Besuch am 16.3.1941 an der SorpeSonntagsausflug vor dem 2. Weltkrieg

 

1958: Die Sorpe wird für Reparaturarbeiten komplett entleert, die Bombenangriffe des II. Weltkrieges haben Schäden erzeugt, die repariert werden müssen. Kurz vor Weihnachten werden Blindgänger gefunden die im Januar 1959 entschärft werden. Es dauert bis wieder ausreichend Wasser im See ist.

Die leere Sorpe 1958-59 vom Damm aus   Der Blick auf den Steinbruch vor der Sliprampe

 

 

 

Alle obigen 6 Bilder mit freundlicher Unterstützung von Jürgen Bärwind

 

Nach 1959

Zunächst wurde mit improvisierten Eigenbauten, später mit DSV Klassenbooten wie FD, Pirat, Korsar und Schwertzugvogel gesegelt, in denen erste Regattaerfolge nicht lange auf sich warten ließen. Erst später kamen O-Jollen, Finn`s und der 470´er hinzu, die auch auf internationaler Ebene überzeugen konnten . Zur Zeit sind die aktuellen „Regatta Bootsklassen" Optimist, Europe, Laser, Finn, Dyas, H-Boot und Varianta mit einer regen Regattatätigkeit. Ab den 70 Jahren organisiert der SCSI auch selbst Regatten. Erst für Finns, später kamen Optimisten hinzu; heute richtet der Verein Ranglisten-Regatten für Finns, Dyas, Europes und Laser aus.

 

Entsprechend wuchs die Mitgliederzahl von den 19 Gründungsmitgliedern kontinuierlich auf über 160 Mitglieder an. Dennoch ist der SCSI auch heute noch eine „große Familie" ohne anonyme Gesichter.

1998 feierte der Club sein 50-jähriges Jubiläum. Der Vorsitzende Friedhelm Droste konnte u.a. den Präsidenten des Deutschen Segler-Verbandes, Herrn Hans-Joachim Fritze, als Gast begrüßen.

 

Das heutige Clubgelände konnte der Club 1972 pachten, wo sogleich mit viel Eigenleistung das Clubhaus errichtet wurde. Im Laufe der Jahre wurde die Anlage mit viel Einsatz der Mitglieder immer weiter ausgebaut.  Ein schwerer Schicksalsschlag

ereignete sich im Jahre 2006: das Clubhaus wurde Opfer einer Brandstiftung. Durch viel Engagement der Mitglieder gelang

es jedoch im Folgejahr, ein neues modernes Clubhaus im Blockhausstil wieder aufzubauen. Die Eröffnungsfeier fand zur Freude der Mitglieder und Freunde des SCSI im Juni 2007 statt.

Sportliches

 

In den vergangenen 40 Jahren ersegelten Mitglieder des SCSI eine Vielzahl von Regattaerfolgen, die im nachstehendem aufgelistet werden sollen. Die aufgeführten Regattaereignisse stellen dabei eine Auswahl der zu beachtenden Ergebnisse dar und erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

iese Seite wird zur Zeit überarbeitet!

2013

Lina Bechstein und Justin Dunkel werden Landesmeister in der Teenyklasse am Möhnesee

Stephan Bode wird 1. auf dem Steinhuder Meer und 3. bei der Bestenermittlung.

Thomas Sander gewinnt die Iserlohner Glasenuhr und wird 2. beim Alpenpokal auf dem Gardasee.

Ralph Kress wird 2. bei der IDM der Variantaklasse

Ute Heimann und Rüdiger Margale gewinnen den Deutschlandpokal und werden 4. beim Europapokal in Grömitz in der Sprinta Sport

2012

Detlef Schweizer wird 2. bei der IDM in Kröslin

Thomas Sander ersegelt auf der Kieler Woche Platz 3, Warnemünder Woche Platz 6 und gewinnt am Erdersee.

Rüdiger Margale ersegelt Platz 6 bei der Kieler Woche Platz 26 bei der Platu25 WM in Italien und gewinnt das Blaue Band der Sorpe.

Jürgen Bärwind ersegelt Platz 2 mit seinem H-Boot auf der Möhne.

Franke Bärwind und Ralp Kress können den Europapokal bei der Rheinwoche mit dem 3. Platz abschließen.

Stephan Bode wird 3. auf der Rangliste der Fighter und gewinnt die Steinhude-Open und die Iserlohner Glasenuhr.

Gerd Hüber nahm an 6 Regatten teil und wurde 5. beim Lindenblatt am Chiemsee.

Reiner Heinings wurde 36 von 106 bei der IDM der Finns.

Wir haben wieder 4 aktive Finnsegler Reiner Heinings, Gerd Hübner, Detlef Schweizer und Thomas Dunkel.

2011

Reiner Heinings gewinnt das Blaue Band und die 4h Regatta.

Stephan Bode gewinnt die Langstrecken-Regatta Hecht von Kamerunauf der Müritz

Jürgen Bärwind gewinnt die Iserlohner Glasenuhr der Fighter und wird Landesmeister

Ralph Kress wir deutscher Meister bei der IDM der Variantaklasse

2010

Ute Heimann, Jürgen Bärwind und Rüdiger Margale gewinnen in der Barboard-Klasse die Antigua Race-Week

2009

Thomas Sander gewann bei 7 Teilnahmen 3 Regatten in der H-Boot Klasse
Detlef Schweizer seglte 4 Ranglisten-Regatten in der Dyas; er gewann einmal und wurd 1x Zweiter

 

2008

Rainer Heinings wurd im 2. in Langen 
Thomas Sander gewann die Frühjahrsregatta am Baldeneysee der H-Boote
Rüdiger Margale wurde bei der Westdeutschen Meisterschaft der Varianten in Stavoren 3.
Detlef Schweitzer segelte 2008 mit Norbert Schmidt zwar nur 3 Ranglisten. Das Team wurde bei der IDM am Scharmützel See bei 35 Teilnehmern Vizemeister und 1. der Jahresrangliste 2008 der Dyas

 

2007

 

Rainer Heinings wurde im Finn bei der Warnemündener Woche 15.
Detlef Schweitzer und Karin Koch wurden 2. bei der Rangliste der Dyas Klasse in Medemblik
Jürgen Bärwind Rangliste auf der Möhne 3. im H-Boot

2006


Hermann Dunkel wurde 2  bei der Deutschen Meisterschaft der Behinderten
Thomas Sander wurde 8. bei der Westdeutschen Meisterschaft der H-Boote

 

2005

 

Hermann Dunkel wurde Deutscher Meister im Behinderten Segeln am Brombachsee und belegte beim Blauen Band vom Aggersee den 1. Platz.
Detlef und Karin Schweitzer belegten den 4. Platz bei der Deutschen Meisterschaft in der Dyas.
Peter Bechstein vertrat den SCSI bei der J 22 Weltmeisterschaft.

2004

Hermann Dunkel wird erneut Deutscher Meister im Behinderten-Segeln auf der Schlei.

Rüdiger und Georg Margale belegen Platz 3 bei der IDM der Varianta-Klasse vor Grömnitz/Ostsee.

Tim Reents, Johanna Robaszkiewicz und Christina Schölch qualifizieren sich für die IDJüM der Europes auf dem Steinhuder Meer. Tim Reents gewinnt auf dem Zwischenahner Meer undbelegt Platz 3 bei der Mercator-Regatta Duisburg..

2003

Hermann Dunkel wird Deutscher Meister im Behinderten-Segeln auf dem Kemnader See.

Detlef Schweitzer und Karin Koch belegen Platz 7 bei der IDM der Dyas auf dem Tegernsee.

Paul-Berghoff-Karl Rüffke erreichen Platz 4 beim Riva-Cup auf dem Gardasee.

Rüdiger und Georg Margale gewinnen in der Varianta-Klasse auf dem Baldeneysee.

Tim Reents qualifiziert sich im Opti für die IDJüM Ribnitz-Damgarten (Mecklenburg-Vorpommern),

ebenfalls David Kimmerle als Vorschoter im 420er. Tim Reents belegt Platz 3 beim Mindener Becher, Steinhuder Meer. Tim Reents steigt in die Europe-Klasse um.

2002

Jürgen Bärwind und Georg Kimmerle werden 2.te der Iserlohner Glasenuhr in der Dyas-Klasse auf dem Sorpesee.

Hermann Dunkel gewinnt die Essener- und Halterner Segelwochen im Behindertensegeln und belegt Platz 2 bei der IDM der Efsix-Klasse im Behindertensegeln auf dem Kemnader See.

David Kimmerle und Tim Reents qualifizieren sich im Opti für die IDJüM, Medemblik/Holland.

Georg Robaszkiewicz erreicht im Opti B Platz 3 beim Biggebär auf dem Biggesee und Platz 2 bei der Kompaßregatta auf der Bevertalsperre.

Johanna Robaszkiewicz und Christina Schölch steigen in die Europe-Klasse um, während David Kimmerle in den 420er wechselt.

2001

Tim Reents gewinnt im Opti B beim Baldenopti auf dem Baldeneysee, belegt Platz 2 bei der Kompaß-regatta auf der Bevertalsperre und Platz 3 beim Mindener Becher auf demSteinhuder Meer.

Johanna Robaszkiewicz erreicht im Opti B beim Kiepenkerl, Aasee-Münster, Platz 2.

2000

Hermann Dunkel wird erneut Deutscher Meister im Behinderten-Segeln auf der Schlei.

Rüdiger und Georg Margale wiederholen den 3. Platz des Vorjahres bei der IDM der Varianta-Klasse auf

dem Forggensee/Allgäu.

Detlev Schweizer und Karin Koch werden Vizemeister bei der Intern. Österreichischen Meisterschaft der Dyas auf dem Mondsee.

Paul Berghoff und Karl Rüffke belegen Platz 6 bei der IDM der Dyas vor Warnemünde/Ostsee.

Jürgen Bärwind und Georg Kimmerle gewinnen die Iserlohner Glasenuhr der Dyas auf dem Sorpesee.

David Kimmerle gewinnt im Opti auf dem Königshüttesee, Tim Reents ebenfalls auf der Bever-Talsperre.

1999

Detlef Schweizer und Karin Koch belegen Platz 4 bei der IDM der Dyas-Klasse auf dem Ammersee.

Sie siegen auf dem Edersee und erreichen Platz 2 beim Genever-Cup, Holland, .

Jürgen Bärwind und Georg Kimmerle werden 3.te in der Dyas beim Genever-Cup, Holland.

Rüdiger und Georg Margale erzielen bei der DM der Varianta-Klasse auf dem Ratzeburger See

Platz 3. Ferner 1. Plätze auf dem Baldeneysee und Sorpesee.

Mit David Kimmerle, Tim Reents, Johanna und Georg Robaszkiewicz haben wir wieder 4 aktive Opti-

Nachwuchssegler.

1998

Rüdiger und Georg Margale werden Deutscher Meister in der Varanta-Klasse auf dem Sorpesee.

Weitere 1. Plätze in der Varianta-Klasse auf dem Baldeneysee, Möhnesee und Sorpesee.

Hermann Dunkel wird erneut Deutscher Meister in Behinderten-Segeln.

Detlev Schweizer und Norbert Schmidt erreichen bei der IDM der Dyas in Schwerin Platz 6.

Detlef Schweizer und Karin Koch belegen 2.te Plätze in der Dyas-Klasse auf dem Diemelsee und Biggesee.

1997

Hermann Dunkel belegt Platz 2 bei der IDM Yngling im Behinderten-Segeln.

Hermann Dunkel - Friedhelm Droste - Dieter Völlmecke werden im H-Boot 2.ter beim Topplicht, Biggesee.

Reiner Heinings belegt bei den Finns Platz 2 auf dem Töppersee und wird 3.ter bei der Iserlohner Glasenuhr auf dem Sorpesee. Volker Heinings erreicht ebenfalls im Finn einen 3. Platz auf dem Biggesee.

Delef Schweitzer und Karin Koch werden 6.te bei der Intern. Schweizer Meisterschaft der Dyas.

Die Crew: Martin und Peter Bechstein, Veronika Haas, Alfons Schrage, Peter Mertens, Detlev Schweizer, Torsten Matthäus und Jürgen Bärwind segeln erfolgreich verschiedene MAIOR- Regatten, u.a.: Rundum Helgoland - Platz 1, Helgoländer Acht - Platz 1, Kiel - Eckernförde u. Eckernförde - Kiel - Platz - Platz 1, Cuxhaven - Helgoland - Platz 3.

1996

Thomas Sander und Klaus Feldmann holen im Rahmen der Kieler Woche den Titel bei der ersten Deutschen Meisterschaft der Seesegler.

Die Crew Martin und Peter Bechstein, Veronika Haas, Peter Mertens, Alfons Schrage, Angelika und Torsten Matthäus gewinnen die MAIOR-Regatta vor Kiel.

1995

Hermann Dunkel wird erneut Deutscher Meister im Behinderten-Segeln.

Volker Heinings wird Westdeutscher Meister der Finns.

Paul Berghoff - Karl Rüffke gewinnen den Möhne-Pokal.

1994

Paul Berghoff - Karl Rüffke siegen in Schwerin beim Dyas-Cup.

Thomas Sander - Petra Bültmann - Dieter Sander gewinnen das Wappen von Amecke und den Sorpepreis der H-Boote.

1993

Hermann Dunkel gewinnt die Multihull Tropy auf dem Ijsselmeer und wird Deutscher Meister im Behinderten-Segeln.

Die Bechstein-Crew gewinnt bei der Kieler Woche die Langstrecken-Regatta und belegt Rang 2 beim Senats-preis der Klasse IMS II.

Die Dyas-Flotte wächst. Jürgen Bärwind und Peter Bechstein mit Peter Mertens steigen in diese Klasse um.

1992

Martin Bechstein, Peter Bechstein, Peter Mertens, Monika Haas, Thomas Sander, Detlev Schweitzer,

Alfons Schrage, Torsten Matthäus segeln die Kieler Woche und Flensburger Herbstwoche Klasse IMS II.

Holger Ballauff ist erneut MW-Teilnehmer bei den Lasern in Mariestaad-Schweden. Er erhält die Sportplakette in Gold.

1991

Holger Ballauff steigt in den Laser um und schafft die Qualifikation für die EM in Spanien und die WM in Griechenland. Auf dem Chiemsee wird er Deutscher Vize-Meister der Laser.

Klaus Feldmann wird mit der Dehler-Crew Kieler-Woche-Gewinner auf der "Sporthotel".

Michael Ballauff überquert von - Pointe a pitre auf Guadaloupe Karibik - ausgehend auf der 14 m Ketch "Hiva oa" den Atlantik über die Azoren nach la Rochelle Frankreich.

1990

Klaus Feldmann segelt eine Teilstrecke des "With Bread round the world race" von Perth Australien nach

Aukland Neuseeland.

Rüdiger Margale gewinnt den Sorpepreis der Varianta

Jürgen Bärwind siegt auf dem Unterbacher See bei den Finns.

Holger Ballauff wird Sieger beim Gran Slam Cup der Europes in Berlin. Er qualifiziert sich für die Jugend-EM

auf dem Neusiedler See und anschließend für die WM in Livorno Italien. Dafür erhält er die Sportplakette in Gold

Gerd Hübner erzielt Platz 2 beim Schaumburg-Lippischen Nesselblatt der Finns auf dem Steinhuder Meer.

Gerd Hübner und Karl-Heinz Matthäus nehmen an der Senioren-WM der Finns auf dem Bodensee vor

Altrhein/Schweiz teil. Hier wird Gerd Hübner 5.ter.

1989

Holger Ballauff gewinnt die WM-Ausscheidung in Gelting und qualifiziert sich für die Jugend-Europameisterschaft

in Glücksburg und die WM in Öxelösund Schweden.

1988

Jürgen Bärwind ersegelt bei der Seniorenweltmeisterschaft in Ligo degli Esrensi Italien den 10, Platz von 100 Teilnehmern im Finn.

Petra Sander, Peter Mertens, Thomas Sander, Björn Kaftan und Holger Ballauff qualifizieren sich in der Europe für die IDJM in Travemünde.

Gerd Hübner siegt im Finn auf dem Biggesee vor Jürgen Bärwind.

Gerd Hübner und Karl-Heinz Matthäus nehmen an der Senioren-WM der Finns vor Torbole/Gardasee teil.

Hier belegt Gerd Hübner Platz 6.

Holger Ballauff gewinnt die Europe-Regatta auf dem Zwischenahner Meer, 2. wird Peter Mertens vor Thomas Sander.

Thomas Sander wird erneut Landes-Jugendmeister auf dem Möhnesee und gewinnt den Bergischen Europe-Cup.

Klaus Feldmann gewinnt in der Dehler-Crew die Nordsee-Woche und Rund-Sealand.

1987

Thomas Sander wird Landes-Jugendmeister in der Europe auf dem Biggesee. Holger Ballauff gewinnt in der

Europe auf dem Sorpesee.

In der Dyas sind Paul Berghoff und Georg Kimmerle erfolgreich.

1986

Jürgen Bärwind ersegelt bei der Seniorenweltmeisterschaft in Lago di Bracciano Italien den 8 Platz von 83 Teilnehmern im Finn.

Dirk Holzhauer wird Schweizer Meister mit der O-Jolle auf dem Sihl-See und gewinnt den Andechs-Cup

auf dem Ammersee.

Thomas Sander gewinnt in der Europe auf dem Steinhuder Meer und ist zusammen mit Holger Ballauff

erneut in Nachwuchskader des SVNRW.

1985

Jürgen Bärwind ersegelt bei der Seniorenweltmeisterschaft am Chimsee den 9 Platz von 111 Teilnehmern im Finn.

Erneut Clubtrainingslager der Europes in Kiel-Schilksee unter der Leitung von Klaus Ballauff und Dieter Völlmecke.

Holger Ballauff und Thomas Sander werden in den Nachwuchs-Kader des SVNRW berufen.

Auf Einladung des DSV startet Björn Kaftan im Deutsch-Französischen Austausch in Qiuberon Bretagne.

1984

Jürgen Bärwind ersegelt bei der Seniorenweltmeisterschaft in Lago di Caldaro Italien den 5 Platz von 105 Teilnehmern im Finn.

Gerd Hübner nimmt an der DM der Finns vor Lindau/Bodensee teil und erreicht Rang 5. Er wird vom SVNRW für gute Leistungen im Segelsport geehrt.

In der Crew der "Positron" wird Klaus Feldmann Weltmeister der 1-Tonner vor Kiel. Im 3/4-Tonner siegt die Crew bei der SORC-Regatta in den USA.

Der Club veranstaltet eine Trainingswoche für die Europe-Segler in Großenbrode. Dieter Völlmecke und Klaus Ballauff übernehmen die Leitung.

Die goldene Sportplakette erhalten Dirk Holzhauer und Klaus Feldmann.

1983

Die Optimisten-Jugendsegler steigen sämtlich in die Europe um und es etabliert sich eine Flotte von 7 Booten.

Holger Ballauff, Peter Bechstein, Thomas Dunkel, Peter Mertens, Alexander Reinecke, Petra Sander und Thomas Sander beginnen eine rege Regattatätigkeit.

1982

SCSI-Segler beteiligen sich als Crewmitglieder auf den Seebahnen an der MAIOR-Regatta, Kieler Woche und Nordseewoche.

Frank Hübner wird erneut Deutscher und Holländischer Meister der O-Jollen in Berlin bzw. Zuidlaen NL.

Andreas Dornbracht wird im deutschen Team mit Warkalla - Gerlach - Gäbler Europameister im Mannschaftssegeln in Strassburg.

1981

Frank Hübner steigt in die O-Jolle um und wird Deutscher Meister auf dem Dümmersee. Dazu gewinnt er die Holländische Meisterschaft auf dem Brassemer-Meer.

Andreas Dornbracht qualifiziert sich für die Laser-Weltmeisterschaft und die Europameisterschaft. Auf dem Steinhuder Meer gewinnt Andreas Dornbracht erneue die Deutsche Hochschulmeisterschaft.

Gerd Hübner und Andreas Dornbracht erhalten die Sportplakette in Gold.

Frank Hübner wird DSV-Trainer der 470er-Damen.

1980

Andreas Dornbracht holt bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften der Laser den Titel in Kiel.

1978

Bei den Europes wird Andreas Dornbracht Deutscher Meister.

Klaus Feldmann, Klaus Ballauff, Jürgen Bärwind und Dieter Völlmecke gewinnen die Kieler Woche der Sprinta Sport.

Gerd Hübner wird 5.ter bei der DM der Finns auf dem Wörthsee. Er belegt jeweils zweite Plätze beim "Lindenblatt" auf dem Chiemsee und bei der "Niendorfer Einmannjolle". Beides sind hochkarätige internationale Finn-Regatten. In der deutschen Finn-Rangliste plaziert sich Gerd Hübner auf Rang 3.

Die Sportplakette in Gold erhalten Frank Hübner - Harro Bode und Andreas Dornbracht.

1977

Frank Hübner wird Deutscher Meister vor Eckernförde und erhält die Sportplakette in Gold.

Karl-Heinz Matthäus gewinnt auf der Bigge bei den O-Jollen.

Gerd Hübner qualifiziert sich für die WM der Finns vor Palamos/Spanien.

1977

Frank Hübner wird Deutscher Meister vor Eckernförde und erhält die Sportplakette in Gold.

Karl-Heinz Matthäus gewinnt auf der Bigge bei den O-Jollen.

Gerd Hübner qualifiziert sich für die WM der Finns vor Palamos/Spanien

1976

Olympia-Sieg im 470er.

Auf dem Ontario-See vor Kingston in Kanada werden Frank Hübner - Harro Bode Olympia-Sieger bei den 470ern. Nach großen Querelen bei der Vermessung hatten unsere Segler 18 Stunden alle Hände zu tun, um ihr Boot durch die Vermessung zu bekommen. Zwei Tagessiege brachten sie an die Spitze des Feldes, mußten jedoch wegen Frühstarts eine Disqualifikation hinnehmen. Auf Rang 4 zurückgefallen, fuhren sie jedoch mit viel "Wut im Bauch" einen weiteren Tagessieg heraus und holten die heißbegehrte Goldmedaille. In ahnungsvoller Vorschau hatten Frank und Harro ihr Boot nach allen Schwierigkeiten "Goldbomber" getauft. Die erfolgsgewohnten Franzosen konnten den Iserlohnern "nicht das Wasser" reichen und gingen leer aus.

Der Olympia-Sieg bei den 470ern in Kingston Kanada war der bisherige Höhepunkt in der Geschichte des SCSI.

In einer Feierstunde im Clubhaus ehrte der Club seine Olympia-Sieger im Beisein des Iserlohner Bürgermeisters Lindner, der die Grüße der Stadt Iserlohn überbrachte. Der Club verlieh Frank Hübner und Harro Bode die Ehrenmitgliedschaft.

Gerd Hübner nimmt im Olympia-Kader der Finns an der Olympiaausscheidung teil.

1975

Hübner - Bode gewinnen die Internationale Kehraus-Regatta Steinhuder Meer mit 3 x Platz 1; sie führen die Deutsche Rangliste an. Bei der EM in Pourthmouth ersegeln sie Platz 3 und qualifizieren sich für die Olympischen Spiele in Kingston Kanada.

 

1974

Frank Hübner segelt mit Harro Bode.

Andreas Dornbracht siegt in der Europe auf dem Liblarer See und qualifiziert sich für die DM.

Bei der "Iserlohner Glasenuhr" der Optis starten 106 Teilnehmer.

Dirk Holzhauer siegt in der O-Jolle beim Alpenpokal Ammersee.

 

Sportplakette in Gold für Frank Hübner - Harro Bode.

1973

Frank Hübner - Klaus Feldmann belegen Platz 2 bei der EM der 470er in St. Malo. Sie gewinnen erneut die Trapezregatta auf dem Steinhuder Meer und die Kieler Woche.

1972

 

Erneut siegt Gerd Hübner beim Finn-Westfalenpreis auf dem Biggesee.

Andreas Dornbracht landet seinen ersten Optimisten-Sieg ebenfalls auf der Bigge.

Frank Hübner - Klaus Feldmann qualifizieren sich als beste deutsche 470er-Crew für die Europameisterschaft in Holland und die WM in Kanada. Sie gewinnen dazu die Internationale Trapezregatta in Steinhude.

Der SCSI erweitert sein Regatta-Programm um die "Iserlohner Glasenuhr" der Optimisten-Klasse Gruppe A+B.

Zu Gast ist Jutta Reinhold vom SVNRW.

Gerd Hübner belegt Platz 1 beim Chiemsee-Lindenblatt.

Andreas Dornbracht qualifiziert sich für die Deutsche Meisterschaft der Optis.

Die Sportplakette in Gold erhalten Frank Hübner - Klaus Feldmann.

1971

 

Frank Hübner belegt bei der Finn-Junioren WM vor Athen Platz 6. Gerd Hübner siegt beim Westfalen-Preis der Finns auf dem Biggesee.

 

Die erste eigene Finn-Regatta findet auf Initiative des Sportwartes Klaus Ballauff im September statt. Die Regatta bekommt den Titel "Iserlohner Glasenuhr". Es kommt ein Rekordmeldeergebnis zustande. 51 Segler kommen zur Sorpe. Alfred Holzhauer ist der erste Regattaleiter des SCSI. Er wird im nachfolgenden Jahr von Alfred Reinecke abgelöst.

1970

 

erfährt Frank Hübner die Förderung des DSV. Axel Kordt qualifiziert sich für die Jugend-EM auf dem Orava-See CSSR.

Gerd Hübner wird Sieger beim Dümmer-Finn-Cup des SCD. Günter Schwöbel gewinnt auf dem Biggesee den Sauerland-Finn-Cup.

Mit der O-Jolle G-400 segelt sich Dirk Holzhauer in die deutsche Spitze.

1969

 

Hübner-Feldmann werden auf dem Rursee im Korsar Deutscher Jugendmeister. Der Club schafft 4 Optimisten an und es beginnt eine Jugendarbeit, die zu Erfolgen führt.

1967

 

werden Frank Hübner und Klaus Feldmann, damals noch für den YCS, Deutscher Jugendmeister der Piraten vor Norderney. Diese Crew ersegelte bis ins Olympia-Jahr 1976 eine Vielzahl von Erfolgen.

1966

 

ist die Finn-Flotte auf 7 Einheiten angewachsen und stellt in NRW das stärkste Aufgebot. Günter Burghardt, der ehemalige Deutsche O-Jollen-Meister wird Mitglied im SCSI. Er ist der "Vater" der Finn-Entwicklung und beeinflußt mit seinen Kenntnissen die Erfolge wesentlich. In La Baule, Frankreich, belegt er bei der WM der Finns Platz 4 und macht Weltklasse-Seglern wie Willi Kuhweide und Uwe Mares "das Leben schwer".

1964

 

beginnt im SCSI die aktive Regattatätigkeit in insgesamt 6 nationalen und internationalen Bootsklassen:

Schwert- und Kielzugvogel, FD, Korsar, Pirat, O-Jolle und Finn bilden die Flotte des Clubs.